Deutsche Aussprache im Crashkurs verbessern

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Leben Sie auch in Deutschland und haben aber noch Probleme mit der Sprache? Viele Menschen haben aus diesem Grund Angst, Deutsch zu sprechen. Aber es hilft nicht, zu viel über die Grammatik nachzudenken mit mit Angst zu sprechen. Mit etwas Übung kann außerdem jeder auch die Aussprache verbessern.

Die deutsche Aussprache – warum ist das so kompliziert?

Die deutsche Sprachausbildung ist nicht einfach. Aus diesem Grund dauert es auch mit Übung Jahre, sie zu lernen. Neben der täglichen Übung sollten Sie sich auch nicht scheuen, an einen Sprachkurs teilzunehmen und sich einen Tandem-Sprachpartner zu suchen.

Es gibt mehrere Gründe, warum im Deutschen die Aussprache so kompliziert ist.

  1. die Umlaut Ä, Ü und Ö sorgen oftmals für Probleme
  2. es gibt viele Vokale, die oft für Verwirrung beim Sprechen sorgen
  3. die Aussprache des „R“ bedarf einiger Übung
  4. außerdem sind die Buchstaben K, T und P schwierig auszusprechen. Dafür sind sie aber mitverantwortlich für das Wesen der deutschen Sprache
  5. „ch“ wird in verschiedenen Wörtern unterschiedlich ausgesprochen, man denke dabei nur an „Krach“ und „Mich“

Die Vokale der deutschen Sprache

Auch die Vokale erschweren das Erlernen der Aussprache. Was ist ein Vokal? Vokale sind Sprachlaute bzw. Selbstlaute, beim Artikulieren strömt der „Phonationsstrom“ ungehindert durch den Mund aus.

Die folgenden Buchstaben zählen mit zu den Vokalen: A, E, I, O, U, Ä, Ö und Ü. In manchen Fällen kann auch das Y die Vokalfunktion übernehmen. Um die Verwirrung rund um die Aussprache noch perfekt zu machen, gibt es lange und kurze Vokale. Es gelten die folgenden Grundsätze für lange und kurze Vokale:

  1. wenn nach den Vokalen zwei Konsonanten folgen, wird er kurz ausgesprochen (Beispiele: Wand, Hund, Kante)
  2. wenn nach den Vokalen nur ein Konsonant folgt, dann wird er dagegen lang ausgesprochen (Beispiele: Rabe, Löwe)

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